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Handeln im MarginCall-Orderbuch

Fills kommen aus Matches, nicht aus verstecktem Fair Value.

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Wie man handelt

Handeln in MarginCall heißt Liquidität auf einem echten zentralen Limit-Orderbuch zu stellen oder zu nehmen. Ein Preis ändert sich, wenn zwei Orders matchen. Jede Bid braucht Cash. Jede Offer braucht Stücke. Kamst du aus einem Sim, der Charts zu einem Skriptwert schiebt, ist diese Seite das Verlernen.

Steam-Diskussionen fragen noch, ob Market-Orders existieren. Ja. Die Verwirrung kommt vom Ticket, das auch Limitpreis, Stop oder Trailing will, plus Quick-Size-Buttons, die das Mengenfeld erdrückten. Nach einem Juli-Pass sitzen 25 / 50 / 75 Prozent in einer eigenen Zeile. Nutze sie. Menge aus einem engen Kasten zu raten heißt, mehr Float zu kaufen als geplant.

Orderarten, die es wirklich gibt

Limit: Du nennst den schlechtesten Preis. Die Order ruht. Sie muss nicht füllen. In einem dünnen Buch ist das ein Feature. Market: Du nimmst, was jetzt gegenüberliegt. Auf einem engen Namen mit ehrlicher Tiefe ok in kleiner Größe. Auf einem Namen, den du cornerst, läufst du die Offer ins Leere. Stop-Loss: Trigger, der zu einer handelbaren Order wird. Setze ihn, bevor der Margin-Monitor entscheidet. Trailing-Stop: Der Trigger folgt einer günstigen Bewegung.

Long, Short und Hedge sitzen auf derselben Maschine. Shorten braucht Locate und Leihe. Kaufst du den handelbaren Float, zeigt der Footer Avail in Prozent und kann Hard to Borrow flaggen. Ruhende Offers dünnen. Market-Maker erfinden keine unendliche Sell-Side mehr. Das ist das Squeeze-Setup, kein Bug. Beispiele in Orderarten.

Das Buch lesen, nicht den Last Print

Last Price ist ein Grabstein. Tiefe lebt. Sieh Spreads, die sich weiten, Size, die aus der Offer zieht, Slippage, das Tape. Ein Hotfix stoppte Fake-Volume, nachdem du den Public Float hattest. Quick-Size ist keine These. Fünfundzwanzig Prozent eines riesigen Cash-Haufens in einem illiquiden Namen bleibt riesig. Erst Avail prüfen.

Positionen, P/L, echte Fragen

Positions zeigt realisierten P/L, Dividenden darin und extra gelistet. Optionen und Futures gehören dorthin. Markets zeigt Erwerbsdatum und Einkommen. Open-Position-Zeilen bekamen einen Close ohne Flackern. Fehlt ein gekaufter Index wie SMP 500, prüfe Fonds versus Future versus Cash-Equity, dann Positions versus Markets, bevor du denkst, der Fill sei weg. Launch-Threads berichten Geister; siehe bekannte Probleme.

Stops und TP lassen sich ziehen. Fehlt Live-P/L auf dem Ticket, schau ins Open-Position-Band und ins Thesis-Panel.

Märkte jenseits Cash-Aktien

Dieselbe Ticketlogik gilt für Rohstoffe, FX und Futures mit Affordability-Check vor dem Fill. Futures können bar oder physisch settlen. Geschriebene Optionen lassen sich zurückkaufen, auch wenn Cash als Margin liegt. Manche warten auf den Earnings-Print und heben Optionen, weil Bots langsam sind. Dokumentierter Exploit, kein Lebensstil. Splits fließen jetzt in Optionen und Convertibles.

Eine Loop, die überlebt

Terminal scannen, Notiz mit Conviction schreiben, Orderart absichtlich wählen, Größe aus Avail und Margin-Rechner, mit Trailing oder hartem Stop managen. Willst du Fabriken, Produktion fahren. Willst du den CEO-Stuhl, Gesellschaften übernehmen. Das Buch bleibt und kümmert sich nicht um deine Fantasy.

Nach dem Fill prüfe Positions, nicht nur den Last Print. Wenn der Name fehlt, stoppe. Wenn Avail fällt, während du noch kaufst, verkleinerst du das Buch für dich selbst. Wenn der Spread sich weitet, ist das Tape nicht billig, es ist dünn. Dünn plus Market plus 10x ist, wie Leute den Margin-Monitor kennenlernen, ohne ihn gelesen zu haben.

FAQ

Häufige Fragen

Antworten aus denselben Mechaniken, die dieses Wiki ausführlich erklärt.

Gibt es Market-Orders?

Ja. Auf liquiden Namen mit sichtbarer Tiefe. Limits bevorzugen, wenn das Buch dünn ist.

Wo sehe ich realisierten Gewinn?

Auf Positions. Dividenden stecken im realisierten P/L und sind extra gelistet.

Was bedeutet Hard to Borrow?

Der handelbare Float ist fast weg. Offers dünnen, Shorts werden teuer, ein Squeeze wird wahrscheinlicher.

Kann ich shorten, hedgen und Optionen handeln?

Ja. Optionen und Futures stehen auf Positions. Geschriebene Optionen lassen sich auch mit hinterlegtem Cash zurückkaufen.